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<pre>Das 2:2 gegen den SV Sandhausen war das bereits siebte Remis in den letzten sieben Liga-Spielen.  <p> Dies, zusammen mit der Tatsache, dass Duisburg in allen drei Heimspielen in dieser Saison unterlag und dabei nur einen Treffer erzielte, sollte Regensburg in die Favoritenrolle hieven – könnte man zumindest meinen.  <p>  Richtig großer Jubel herrschte zuletzt auch beim Aufsteiger SG Dynamo Dresden. Nach dem glücklichen Pokal-Triumph gegen den Erstliga-Aufsteiger RB Leipzig feierten die Dresdner am vergangenen Sonntag beim knappen 1:0 gegen den FC St. Pauli ihren ersten „Saison-Dreier“. <p> Dementsprechend geht der ehemalige Bundesligist durchaus favorisiert in den Vergleich mit Union, auch wenn die Eintracht drei der vier letzten direkten Duelle verlor. <p>  „für uns war es unheimlich wichtig, wieder diese 100-Prozent-Mentalität an den Tag zu legen“, so der Regensburg-Coach nach dem geglückten Auftakt ins neue Pflichtspieljahr.  </pre>


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<pre>Beide Mannschaften haben sich mit richtig starken Leistungen in der Hinrunde im oberen Tabellendrittel festgesetzt. Sowohl die Heidenheimer als auch die Berliner gehören bereits seit Wochen zu den abwehrstärksten Teams der Liga.  <p> Die Länderspielpause bietet Dynamo Dresden Zeit zum Nachdenken – darüber, wie man nach dem 1:8-Debakel in Köln möglichst rasch wieder in die Spur zurückfinden kann.  <p>  Beide Teams müssen unbedingt gewinnen, um den Abstand zu den Abstiegsrängen zu vergrößern. Das Problem war allerdings bislang auf beiden Seiten die schwache Offensive. Die Fans dürfen sich dennoch auf ein äußerst spannendes Duell einstellen. <p> In Würzburg soll nun endlich wieder ein „Dreier“ und damit auch die entscheidenden Punkte für den sicheren Klassenerhalt her. <p>  Besser kann man sich einen Einstand wohl kaum wünschen. Gleich im ersten Spiel unter dem neuen Trainer Jürgen Kramny feierten die Bielefelder einen überraschenden 2:1-Sieg gegen den bislang so starken FC Heidenheim.  </pre> 


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<pre> Die „Schanzer“ präsentierten sich unter dem neuen Mann an der Seitenlinie in deutlich besserer Form und schrammten in den bisherigen Spielen unter Keller beide Male nur knapp an einem „Dreier“ vorbei.  <p> Die drei Spiele unter Wolf waren sehr ansprechend und wenn die starken Kölner zu Hause besiegt werden können, dann ist es auch möglich gegen eine gute Union-Mannschaft siegreich zu bleiben.  <p>  Der Club hat in seinen letzten 17 Zweitliga-Spielen nur einmal verloren, diese Pleite gab es im Volksparkstadion. Am 10. Mai 2021 kassierten die Franken ein 2:5 beim HSV. <p>  Auffällig: In insgesamt sechs in Ingolstadt ausgetragenen Duellen stehen drei St. Paulianer Erfolge zu Buche. Damit gehört St. Pauli zu den wenigen aktuellen Zweitligisten, gegen die der FCI eine negative Heimbilanz aufweist. <p>  Zwar sehen die Wettfreunde hier die potentielle Gefahr, dass der fürther Trainerwechsel der beabsichtigten Punktejagd in die Quere kommt:  </pre>


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<pre> Wer hätte das gedacht: Wenn sich am achten Spieltag der Bundesliga der FC Heidenheim und Eintracht Braunschweig gegenüberstehen, geht es um äußerst wichtige Zähler im Kampf um den Aufstieg.  <p> Auch, weil die beiden neuen Angreifer John Verhoek und Tim Kleindienst im Gegensatz zum ebenfalls im Sommer neu verpflichteten Dennis Thomalla bislang noch nicht erfolgreich in Erscheinung treten konnten.   <p> Beim KSC fallen Boubacar Barry, Manuel Torres und wohl auch Enrico Valentini aus. <p>  Neuzugang Prince Owusu (2x), Sven Schipplock (2x) und Tom Schütz erzielten die Tore für die Bielefelder, die sich über eine Stunde lang richtig schwer taten.  <p> Der FCK gewann beide Duelle in der Vorsaison (4-3 und 3-1)  </pre>


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<pre> „Gegen eine solche Mannschaft ist es schwer, Kontrolle zu bekommen. So können wir sagen, das Unentschieden war okay. Wichtig ist es jetzt, die Kräfte zu bündeln und alles zu mobilisieren, um in Dresden eine gute Leistung zu bieten.“  <p> Die Aufgabe gegen Bochum ist schließlich alles andere als leicht. Das musste der SCP bereits in der Hinrunde feststellen. Zuhause kamen die Paderborner nicht über ein 2:2 hinaus.  <p>  Nun geht es für die Clubberer erstmals gegen einen der großen drei der Liga. Diese Partie dürfte für Nürnberg ein Gradmesser werden, was in dieser Saison noch möglich ist. <p>  Dabei liegt die Favoritenrolle nach der letzten Länderspielpause des Jahres ganz klar auf Seiten der Hannoveraner. Denn während die 96er mit einem „Dreier“ einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung „Wiederaufstieg“ machen wollen, brauchen die Erzgebirgler im Kampf um den Klassenerhalt jeden einzelnen Zähler.  <p> In den letzten beiden Duellen ist das damals aber nicht gelungen. In der Saison 2012/2013, als Greuther fürth in der Bundesliga spielte, gingen beide Begegnungen verloren.  </pre>


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